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Quellen & Methodik

Kurz gesagt

Die Rechner nutzen Strahlungsdaten aus PVGIS 5.3 für Köln, den CO₂-Faktor des deutschen Strommix vom Umweltbundesamt und die UBA-Durchschnittswerte für Verkehrsmittel; alle Werte sind mit Abrufdatum belegt.

Balkonkraftwerk-Rechner Köln

Die spezifischen Jahreserträge (kWh je kWp) haben wir am 07.11.2026 mit PVGIS 5.3 der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC) der EU-Kommission abgefragt: Standort Köln-Innenstadt (50,94° N, 6,96° O), Strahlungsdatenbank PVGIS-SARAH3, kristalline Module, 14 % Systemverluste, fest montiert, je fünf Ausrichtungen und vier Neigungen. Der Rechner multipliziert den Wert mit der Modulleistung und begrenzt die Leistung nicht auf den Wechselrichter; bei Modulleistungen deutlich über 800 Wp kann der reale Ertrag zur Mittagszeit gekappt werden. Verschattung durch Nachbargebäude, Bäume oder Balkonbrüstungen berücksichtigt PVGIS nicht.

Die CO₂-Einsparung rechnet mit 344 g CO₂ je kWh (Direkter CO₂-Emissionsfaktor des deutschen Stromverbrauchs 2025 (vorläufig)). Sie gilt als Durchschnittswert; welcher Kraftwerksstrom zu einer bestimmten Stunde tatsächlich verdrängt wird, ist umstritten und kann höher oder niedriger liegen.

Quelle: Umweltbundesamt, Climate Change 16/2026 „Entwicklung der spezifischen Treibhausgas-Emissionen des deutschen Strommix in den Jahren 1990–2025“, Tabelle 1 · abgerufen am 07.11.2026

CO₂-Wegerechner

Grundlage sind die Treibhausgas-Emissionen je Personenkilometer im Personenverkehr in Deutschland 2024 (TREMOD 6.71B, Stand 10/2025), angegeben als CO₂-Äquivalente einschließlich der Bereitstellung der Energieträger. Sie beruhen auf durchschnittlichen Auslastungen, beim Pkw 1,4 Personen. Fahrzeug- und Infrastrukturherstellung sind nicht enthalten. Für Fahrrad und Fußweg setzen wir 0 g an, weil das UBA dafür keinen Betriebswert ausweist.

Quelle: Umweltbundesamt, Vergleich der durchschnittlichen Emissionen einzelner Verkehrsmittel im Personenverkehr in Deutschland 2024, TREMOD 6.71B (10/2025) · abgerufen am 07.11.2026

Glossar

Die Definitionen hat die Redaktion auf Grundlage der IPCC-Berichte, der Glossare von Umweltbundesamt und Bundesministerien sowie der jeweiligen Gesetzestexte formuliert. Sie sollen verständlich sein und vereinfachen deshalb bewusst.

Themenauswahl

Welche Fragen wir zuerst beantworten, leiten wir aus öffentlich sichtbaren Suchvorschlägen ab (Stand 07.11.2026), nicht aus geschätzten Zahlen.