Klima-Glossar
Was ist Eigenverbrauch?
Eigenverbrauch ist der Anteil des selbst erzeugten Solarstroms, der direkt im eigenen Haushalt verbraucht wird, statt ins Netz zu fließen.
Nur selbst verbrauchter Strom spart Strombezug und damit Geld. Wie hoch der Anteil ist, hängt davon ab, wie gut Erzeugung und Verbrauch zeitlich zusammenpassen. Bei Balkonkraftwerken ohne Speicher deckt der Solarstrom tagsüber vor allem die Grundlast von Kühlschrank, Router und Geräten im Bereitschaftsbetrieb.
Verwandte Begriffe kurz erklärt
- Balkonkraftwerk
- Ein Balkonkraftwerk ist eine kleine Solaranlage mit Wechselrichter, die über eine Steckdose oder eine Energiesteckdose Strom ins Hausnetz einspeist.
- Photovoltaik
- Photovoltaik wandelt Sonnenlicht in Solarzellen direkt in elektrischen Strom um.
- Grundlast
- Die Grundlast ist die Leistung, die ein Haushalt rund um die Uhr ständig bezieht, etwa für Kühlschrank, Router und Geräte im Bereitschaftsbetrieb.
Einordnung: Energie & Wohnen
Zu Hause entsteht ein großer Teil des persönlichen CO₂-Fußabdrucks. Balkonkraftwerk, Photovoltaik, Wärmepumpe und Energieberatung: was in Kölner Mietwohnungen und Eigenheimen möglich ist und wo es offizielle Beratung und Förderung gibt. Zum Thema „Energie & Wohnen“ →
Weitere Begriffe
BalkonkraftwerkPhotovoltaikGrundlastEnergieberatungEnergieausweisKommunale WärmeplanungMarktstammdatenregisterEnergiewende
Stand: 07.11.2026 · Fehler melden