Klima-Glossar
Was sind erneuerbare Energien?
Erneuerbare Energien stammen aus Quellen, die sich auf menschlichen Zeitskalen nicht erschöpfen: Sonne, Wind, Wasser, Erdwärme und Biomasse.
Für die Stromerzeugung in Deutschland sind Wind und Photovoltaik am wichtigsten. Sie verursachen im Betrieb kaum Emissionen; über den Lebensweg entstehen vor allem bei der Herstellung Emissionen, die nach kurzer Betriebszeit ausgeglichen sind. Weil Sonne und Wind schwanken, braucht ein erneuerbares Stromsystem Netze, Speicher und flexible Verbraucher.
Verwandte Begriffe kurz erklärt
- Photovoltaik
- Photovoltaik wandelt Sonnenlicht in Solarzellen direkt in elektrischen Strom um.
- Wärmepumpe
- Eine Wärmepumpe nutzt Strom, um Wärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser auf ein Temperaturniveau zu heben, mit dem sich ein Gebäude heizen lässt.
- Energiewende
- Die Energiewende ist der Umbau der Energieversorgung weg von Kohle, Öl, Gas und Atomkraft hin zu erneuerbaren Energien und mehr Effizienz.
Einordnung: Energie & Wohnen
Zu Hause entsteht ein großer Teil des persönlichen CO₂-Fußabdrucks. Balkonkraftwerk, Photovoltaik, Wärmepumpe und Energieberatung: was in Kölner Mietwohnungen und Eigenheimen möglich ist und wo es offizielle Beratung und Förderung gibt. Zum Thema „Energie & Wohnen“ →
Weitere Begriffe
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Stand: 07.11.2026 · Fehler melden